Profilbezogene TUI-Einstellungen
Fünf sofort wirksame Oberflächenpräferenzen und zehn eingebettete Sprachkataloge. Bedienung nur als Operator; schrittweise Lokalisierung, kein vollständig übersetztes Produkt.
Quelle
Zum Repository 
Aus Modellvorschlägen wird kontrollierte Arbeit. Mit expliziten Befugnissen, dauerhaften Jobs und einem Abschluss, der Evidenz braucht.
RUST / LINUX-FIRST / AKTIVE ENTWICKLUNG
01 / DIE IDEE
Harwness ist ein Linux-first Systemprojekt für Agenten, die recherchieren, programmieren und operative Aufgaben bearbeiten.
Ein Modell kann einen nächsten Schritt formulieren. Ob dieser Schritt erlaubt ist, welche Ressourcen er bekommt und wann Arbeit als abgeschlossen gilt, ist eine andere Frage. Harwness verankert diese Entscheidungen in einer Rust-basierten Laufzeit.
Befugnis ist explizit. Delegation muss innerhalb der übergeordneten Rechte bleiben.
Arbeit hat einen Zustand. Jobs, Leases und Abbruchsignale reichen über den einzelnen Turn hinaus.
Erfolg ist kein Textlabel. Verifikation und Zielabnahme bleiben eigenständige Schritte.
02 / VOM AUFTRAG ZUR EVIDENZ
Definition, Befugnis, Ausführung und Evidenz sind getrennte Aufgaben. Wähle eine Ebene und sieh, wie sie im Quellcode verankert ist.
harw-agent-compilerAus geschichteten TOML-Definitionen entsteht eine typisierte Zwischenrepräsentation. Acht geordnete Compiler-Pässe prüfen Rollen, Rechte, Skills, erreichbare Werkzeuge, Modelle und Kinddefinitionen.
Ein Content-Hash bindet die Definition. Er beweist weder die Identität ihres Autors noch die Sicherheit ihrer Ausführung.
Compiler-Pipeline im Quellcodeharw-authorityDie Laufzeit leitet Befugnisse aus vertrauenswürdiger Konfiguration und Eintrittspunkt ab. Kindkontexte schneiden Rechte, Netzwerk- und Schreibbereiche mit den Vorgaben des Elternkontexts.
Modellprovider und Autorität bleiben getrennt. Ein anderer Kanal oder ein leistungsfähigeres Modell erhält dadurch keine zusätzlichen Rechte.
Ableitung und Begrenzung nachvollziehenharw-runtimeRuntimeAssembly verbindet Profile, Freigaben, Werkzeuge und Modellprovider. Dauerhafte Agentenjobs verwenden ein gemeinsames Ledger mit Leases, Fencing, Heartbeats und Abbruchsignalen.
Nicht jede verschachtelte Fortsetzung ist bereits dauerhaft wiederaufnehmbar. Insbesondere Inline-Handoffs haben dokumentierte Grenzen.
Durable-Job-Anbindung ansehenharw-plan-bridgeDer WorkDriver koordiniert begrenzte Arbeitswellen und zentrale Verifikation. Adaptive Intent-Zyklen protokollieren Effekte vor dem Dispatch und behandeln unklare Ergebnisse als Eskalationsfall, nicht als Einladung zur blinden Wiederholung.
Das freigegebene Intent-Rezept ist derzeit read-only. Beim WorkDriver bleibt die menschliche Zielabnahme ein separater Schritt.
Zykluslaufzeit und Grenzen ansehenKonzeptionelle Darstellung anhand des verlinkten Quellstands. Kein laufender Agent und keine Runtime-Messung.
03 / BEGRENZUNG BRAUCHT MEHR ALS ABSICHT
Befugnis und Isolation sind unterschiedliche Schichten.
Der stärkste implementierte Linux-Jobpfad kombiniert cgroups, Bubblewrap und einen inneren Executor. Dieser prüft den Ausführungskontext und setzt unter anderem Landlock, Ressourcenlimits und reduzierte Privilegien ein.
Angefordert ist nicht gleich durchgesetzt. Host, Backend und Policy bestimmen die tatsächlich erreichbaren Kontrollen. Required-Jobs sollen bei fehlenden Anforderungen scheitern; BestEffort ist nicht gleichwertig. Darwin bietet keine Linux-Isolationsparität.
Die Linux-Komposition prüfen04 / ENTWICKLUNGSSTAND
Implementiert heißt hier: im untersuchten Quellcode vorhanden. Es ist keine Aussage über Produktionsreife, unabhängige Tests oder erreichte Sicherheit.
Fünf sofort wirksame Oberflächenpräferenzen und zehn eingebettete Sprachkataloge. Bedienung nur als Operator; schrittweise Lokalisierung, kein vollständig übersetztes Produkt.
QuelleDie Responses-Verarbeitung erhält identitätsgebundene leere Tool-Runden und erlaubt gewöhnliche, identitätslose Tool-Ergebnisse ohne Reasoning. Für verschlüsseltes Reasoning bleiben strenge Identitätsprüfungen bestehen.
QuelleTypisierte IR und acht Prüf- und Auflösungspässe. Rollen und Rechte werden vor der Artefakterzeugung geprüft.
QuelleGemeinsame RuntimeAssembly, Ledger, Leases, Fencing und Abbruch. Keine pauschale Zusage für jede verschachtelte Wiederaufnahme.
QuelleKomponierte Ausführungskette mit expliziten Enforcement-Berichten. Anforderungen hängen von Host und verfügbarem Backend ab.
QuellePersistenz, Wiederaufnahme und evidenzgebundener Fortschritt sind vorhanden. Das freigegebene Rezept ist aktuell ausschließlich lesend.
QuelleDer neue Pilot erzeugt Review-Artefakte statt Checkout-Änderungen. Das ist keine Einschränkung aller bestehenden Coding-Pfade.
QuelleOptionale eBPF-Sensoren erfassen Prozessereignisse und TCP-Verbindungsversuche. Rechte, Sensorverluste und Abdeckungslücken bleiben relevant.
QuelleEin signiertes Protokoll existiert als Bibliothek, ist aber nicht durchgängig an das betrachtete Warden-Binary angeschlossen.
QuelleDiese Darstellung liefert keine neuen Benchmarks, unabhängigen Sicherheitsnachweise oder bestätigten Produktionsresultate.
EinordnungQuellstand: 30.10.2026, 05:02 UTC · Mit dev abgeglichen: 30.10.2026, 06:47 UTC · Offene Punkte sind keine terminierte Release-Zusage.
05 / NACHVOLLZIEHBAR STATT NUR BEHAUPTET
Die beste Erklärung bleibt überprüfbar. Die aktuelle Übersicht verlinkt einen festen Repository-Stand, nicht einen beweglichen Branch.
Repository und Architektur unter 14082d16. Workspace-Version 0.10.0 (noch nicht veröffentlicht), Rust Edition 2024.
Der vorhandene interaktive Crate-Explorer bleibt erhalten. Sein Datenstand ist v0.3.0, nicht der aktuelle Snapshot.
Historischen Explorer öffnen03 / ERHALTENE DOKUMENTATIONDie bisherige technische Dokumentation — sichtbar als historischer Stand gekennzeichnet, unverändert erhalten.
Dokumentationsarchiv öffnenEine quellengestützte Darstellung ausgewählter Mechanismen. Für diese Übersicht wurden weder die vollständige Rust-Workspace noch privilegierte Host-Dienste neu gebaut, ausgeführt oder unabhängig auditiert. Implementierung, Integration und Evaluation bleiben getrennte Aussagen.
Forschungsentwürfe und Pläne gelten nicht als fertig implementierte Funktionen. Der jüngste Merge dokumentiert vom Maintainer berichtete lokale Validierung; diese Website-Aktualisierung wiederholt diese Läufe nicht und belegt keine erfolgreiche Remote-CI. Merge-Nachweis lesen.
Nein. Im Mittelpunkt steht die Systemschicht um modellgestützte Arbeit: Definitionen, Laufzeit, Rechte, Jobs und Evidenz. Die Auswahl eines Modellproviders ist eine separate Entscheidung und verleiht keine zusätzliche Autorität.
Harwness befindet sich in aktiver Entwicklung vor Version 1.0. Schnittstellen und Konfiguration können sich ändern. Vorhandener Code ist nicht mit geprüfter Produktionsreife gleichzusetzen.
Beginne mit dem README der fixierten Revision, folge den Quelllinks auf dieser Seite und prüfe die Bedingungen des jeweiligen Ausführungspfads. Die ältere Website bleibt im Übersichtsarchiv erhalten.